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BVon Moskau nach St. Petersburg auf der WolgaVor ein paar Jahren haben meine Frau und ich diese unvergessliche Reise von Moskau nach St. Petersburg unternommen. Von Düsseldorf flogen wir direkt nach Moskau. Ich finde, diese Stadt hat auch heute noch ganz im Gegensatz zu St. Petersburg etwas Gewaltiges und zugleich auch Geheimnisvolles, obwohl der Straßenverkehr, die Gastronomie und die großen Geschäfte inzwischen sehr westlich geprägt sind. Hier hat in den letzten Jahre ein großer Umbruch stattgefunden.Kleines Problem nach der Landung auf dem Flughafen Domodedovo: Es fehlte auf dem Gepäckband der knallrote Kosmetikkoffer meiner Frau. Aber nach einer halben Stunde fand man irgendwo dank des sehr freundlichen und hilfsbereiten Personals das vermisste Stück. Schlimm war dann doch, dass der Transferbus auf uns warten musste. Relativ schnell erreichten wir dann unser Schiff, wo auch zügig die Einschiffung begann. Das Schiffspersonal empfing uns sehr herzlich mit einem Glas Sekt, bevor man uns unsere Kabine zeigte. Für ein Flussschiff gab es viel Platz, und die Ausstattung war sehr gut. Man darf natürlich ein Flussschiff nicht mit einem großen Seeschiff vergleichen.Es wurde ausgepackt, man machte sich mit dem Schiff vertraut und fand auch schnell die Bar, die gewiss öfters während dieser Reise aufgesucht werden würde. Das erste Abendessen ist immer sehr spannend, denn zu Zweit bekommt man normalerweise einen Tisch zugewiesen, den man mit weiteren Passagieren teilt. In unserem Fall saß dort bereits ein sympathisches holländisches Ehepaar. An diesem ersten Abend wurde eine Freundschaft gegründet, die bis heute hält.Während der drei Tage in Moskau konnten wir unter sachkundiger Führung oder auch privat die bombastische Stadt kennenlernen.Ein Muss zu Beginn ist selbstverständlich eine Stadtrundfahrt mit der Besichtigung des Kremls mit seinen goldenen Zwiebeltürmen.Ebenfalls sehr beeindruckend der Rote Platz mit dem berühmten Kaufhaus GUM, übrigens findet man dort ein Angebot wie auf der Düsseldorfer Königsallee, , und natürlich der weltberühmten Basilius-Kathedrale. Ganz faszinierend ist eine abendliche Lichterfahrt, bei der man die traumhaft schönen sehenswerten Gebäude angestrahlt bewundern kann. Für uns war der absolute Höhepunkt eine Bootsfahrt auf der Moskwa vorbei am Kreml und der in der Sonne glitzernden Erlöserkathedrale. Und das Ganze mit russischer Misikuntermalung und einem Glas Krimsekt.Wir verließen Moskau und es ging weiter durch den Moskau-Wolga-Kanal nach Uglitsch. Wir besuchten Jaroslawl mit seinen Sehenswürdigkeiten und das berühmte Kyrill-Beloserski-Kloster.Wir sitzen auf dem Sonnendeck und genießen die weite russische Birkenlandschaft mit einzelnen hübschen Datschas.Die Schiffsreise geht weiter über Mandrogi zur alten Zarenstadt St. Petersburg.Drei Tage haben wir nun, um diese wunderbare Stadt zu erkunden. Übrigens sollte man immer von Moskau nach St. Petersburg fahren und nicht umgekehrt, weil der Höhepunkt einer solchen Reise unbedingt am Ende sein muss. Auf dem Programm stand die Eremitage, die Peter-Paul-Festung, Isaak-Kathedrale und die außerhalb der Stadt liegenden Zarenschlösser Peterhof und Puschkin. Wehmütig verließen wir dann diese elegante und charmante Stadt. Noch lange wird man sich an diese sehr beeindruckende Reise erinnern und immer wieder diese unglaublich schönen Bilder an sich vorbeiziehen lassen. Das Wetter spielte auch mit, wobei die weißen Nächte unbedingt erwähnt werden müssen, ein unbeschreiblich eigenartiges Licht, das es nur hier gibt. Von Moskau nach St. Petersburg auf der WolgaVor ein paar Jahren haben meine Frau und ich diese unvergesslichPetersburgReisePetersburg unternommen. Von Düsseldorf flogen wir direkt nach Moskau. Ich finde, diese Stadt hat auch heute noch ganz im Gegensatz zu St. Petersburg etwas Gewaltiges und zugleich auch Geheimnisvolles, obwohl der Straßenverkehr, die Gastronomie und die großen Geschäfte inzwischen sehr westlich geprägt sind. Hier hat in den letzten Jahre ein großer Umbruch stattgefunden.Kleines Problem nach der Landung auf dem Flughafen Domodedovo: Es fehlte auf dem Gepäckband der knallrote Kosmetikkoffer meiner Frau. Aber nach einer halben Stunde fand man irgendwo dank des sehr freundlichen und hilfsbereiten Personals das vermisste Stück. Schlimm war dann doch, dass der Transferbus auf uns warten musste. Relativ schnell erreichten wir dann unser Schiff, wo auch zügig die Einschiffung begann. Das Schiffspersonal empfing uns sehr herzlich mit einem Glas Sekt, bevor man uns unsere Kabine zeigte. Für ein Flussschiff gab es viel Platz, und die Ausstattung war sehr gut. Man darf natürlich ein Flussschiff nicht mit einem großen Seeschiff vergleichen.Es wurde ausgepackt, man machte sich mit dem Schiff vertraut und fand auch schnell die Bar, die gewiss öfters während dieser Reise aufgesucht werden würde. Das erste Abendessen ist immer sehr spannend, denn zu Zweit bekommt man normalerweise einen Tisch zugewiesen, den man mit weiteren Passagieren teilt. In unserem Fall saß dort bereits ein sympathisches holländisches Ehepaar. An diesem ersten Abend wurde eine Freundschaft gegründet, die bis heute hält.Während der drei Tage in Moskau konnten wir unter sachkundiger Führung oder auch privat die bombastische Stadt kennenlernen.Ein Muss zu Beginn ist selbstverständlich eine Stadtrundfahrt mit der Besichtigung des Kremls mit seinen goldenen Zwiebeltürmen.Ebenfalls sehr beeindruckend der Rote Platz mit dem berühmten Kaufhaus GUM, übrigens findet man dort ein Angebot wie auf der Düsseldorfer Königsallee, , und natürlich der weltberühmten Basilius-Kathedrale. Ganz faszinierend ist eine abendliche Lichterfahrt, bei der man die traumhaft schönen sehenswerten Gebäude angestrahlt bewundern kann. Für uns war der absolute Höhepunkt eine Bootsfahrt auf der Moskwa vorbei am Kreml und der in der Sonne glitzernden Erlöserkathedrale. Und das Ganze mit russischer Misikuntermalung und einem Glas Krimsekt.Wir verließen Moskau und es ging weiter durch den Moskau-Wolga-Kanal nach Uglitsch. Wir besuchten Jaroslawl mit seinen Sehenswürdigkeiten und das berühmte Kyrill-Beloserski-Kloster.Wir sitzen auf dem Sonnendeck und genießen die weite russische Birkenlandschaft mit einzelnen hübschen Datschas.Die Schiffsreise geht weiter über Mandrogi zur alten Zarenstadt St. Petersburg.Drei Tage haben wir nun, um diese wunderbare Stadt zu erkunden. Übrigens sollte man immer von Moskau nach St. Petersburg fahren und nicht umgekehrt, weil der Höhepunkt einer solchen Reise unbedingt am Ende sein muss. Auf dem Programm stand die Eremitage, die Peter-Paul-Festung, Isaak-Kathedrale und die außerhalb der Stadt liegenden Zarenschlösser Peterhof und Puschkin. Wehmütig verließen wir dann diese elegante und charmante Stadt. Noch lange wird man sich an diese sehr beeindruckende Reise erinnern und immer wieder diese unglaublich schönen Bilder an sich vorbeiziehen lassen. Das Wetter spielte auch mit, wobei die weißen Nächte unbedingt erwähnt werden müssen, ein unbeschreiblich eigenartiges Licht, das es nur hier gibt. Von Moskau nach St. Petersburg auf der WolgaVor ein paar Jahren haben meine Frau und ich diese unvergesslichPetersburgReisePetersburg unternommen. Von Düsseldorf flogen wir direkt nach Moskau. Ich finde, diese Stadt hat auch heute noch ganz im Gegensatz zu St. Petersburg etwas Gewaltiges und zugleich auch Geheimnisvolles, obwohl der Straßenverkehr, die Gastronomie und die großen Geschäfte inzwischen sehr westlich geprägt sind. Hier hat in den letzten Jahre ein großer Umbruch stattgefunden.Kleines Problem nach der Landung auf dem Flughafen Domodedovo: Es fehlte auf dem Gepäckband der knallrote Kosmetikkoffer meiner Frau. Aber nach einer halben Stunde fand man irgendwo dank des sehr freundlichen und hilfsbereiten Personals das vermisste Stück. Schlimm war dann doch, dass der Transferbus auf uns warten musste. Relativ schnell erreichten wir dann unser Schiff, wo auch zügig die Einschiffung begann. Das Schiffspersonal empfing uns sehr herzlich mit einem Glas Sekt, bevor man uns unsere Kabine zeigte. Für ein Flussschiff gab es viel Platz, und die Ausstattung war sehr gut. Man darf natürlich ein Flussschiff nicht mit einem großen Seeschiff vergleichen.Es wurde ausgepackt, man machte sich mit dem Schiff vertraut und fand auch schnell die Bar, die gewiss öfters während dieser Reise aufgesucht werden würde. Das erste Abendessen ist immer sehr spannend, denn zu Zweit bekommt man normalerweise einen Tisch zugewiesen, den man mit weiteren Passagieren teilt. In unserem Fall saß dort bereits ein sympathisches holländisches Ehepaar. An diesem ersten Abend wurde eine Freundschaft gegründet, die bis heute hält.Während der drei Tage in Moskau konnten wir unter sachkundiger Führung oder auch privat die bombastische Stadt kennenlernen.Ein Muss zu Beginn ist selbstverständlich eine Stadtrundfahrt mit der Besichtigung des Kremls mit seinen goldenen Zwiebeltürmen.Ebenfalls sehr beeindruckend der Rote Platz mit dem berühmten Kaufhaus GUM, übrigens findet man dort ein Angebot wie auf der Düsseldorfer Königsallee, , und natürlich der weltberühmten Basilius-Kathedrale. Ganz faszinierend ist eine abendliche Lichterfahrt, bei der man die traumhaft schönen sehenswerten Gebäude angestrahlt bewundern kann. Für uns war der absolute Höhepunkt eine Bootsfahrt auf der Moskwa vorbei am Kreml und der in der Sonne glitzernden Erlöserkathedrale. Und das Ganze mit russischer Misikuntermalung und einem Glas Krimsekt.Wir verließen Moskau und es ging weiter durch den Moskau-Wolga-Kanal nach Uglitsch. Wir besuchten Jaroslawl mit seinen Sehenswürdigkeiten und das berühmte Kyrill-Beloserski-Kloster.Wir sitzen auf dem Sonnendeck und genießen die weite russische Birkenlandschaft mit einzelnen hübschen Datschas.Die Schiffsreise geht weiter über Mandrogi zur alten Zarenstadt St. Petersburg.Drei Tage haben wir nun, um diese wunderbare Stadt zu erkunden. Übrigens sollte man immer von Moskau nach St. Petersburg fahren und nicht umgekehrt, weil der Höhepunkt einer solchen Reise unbedingt am Ende sein muss. Auf dem Programm stand die Eremitage, die Peter-Paul-Festung, Isaak-Kathedrale und die außerhalb der Stadt liegenden Zarenschlösser Peterhof und Puschkin. Wehmütig verließen wir dann diese elegante und charmante Stadt. Noch lange wird man sich an diese sehr beeindruckende Reise erinnern und immer wieder diese unglaublich schönen Bilder an sich vorbeiziehen lassen. Das Wetter spielte auch mit, wobei die weißen Nächte unbedingt erwähnt werden müssen, ein unbeschreiblich eigenartiges Licht, das es nur hier gibt. We Von Moskau nach St. Petersburg auf der WolgaVor ein paar Jahren haben meine Frau und ich diese unvergesslichPetersburgReisePetersburg unternommen. Von Düsseldorf flogen wir direkt nach Moskau. Ich finde, diese Stadt hat auch heute noch ganz im Gegensatz zu St. Petersburg etwas Gewaltiges und zugleich auch Geheimnisvolles, obwohl der Straßenverkehr, die Gastronomie und die großen Geschäfte inzwischen sehr westlich geprägt sind. Hier hat in den letzten Jahre ein großer Umbruch stattgefunden.Kleines Problem nach der Landung auf dem Flughafen Domodedovo: Es fehlte auf dem Gepäckband der knallrote Kosmetikkoffer meiner Frau. Aber nach einer halben Stunde fand man irgendwo dank des sehr freundlichen und hilfsbereiten Personals das vermisste Stück. Schlimm war dann doch, dass der Transferbus auf uns warten musste. Relativ schnell erreichten wir dann unser Schiff, wo auch zügig die Einschiffung begann. Das Schiffspersonal empfing uns sehr herzlich mit einem Glas Sekt, bevor man uns unsere Kabine zeigte. Für ein Flussschiff gab es viel Platz, und die Ausstattung war sehr gut. Man darf natürlich ein Flussschiff nicht mit einem großen Seeschiff vergleichen.Es wurde ausgepackt, man machte sich mit dem Schiff vertraut und fand auch schnell die Bar, die gewiss öfters während dieser Reise aufgesucht werden würde. Das erste Abendessen ist immer sehr spannend, denn zu Zweit bekommt man normalerweise einen Tisch zugewiesen, den man mit weiteren Passagieren teilt. In unserem Fall saß dort bereits ein sympathisches holländisches Ehepaar. An diesem ersten Abend wurde eine Freundschaft gegründet, die bis heute hält.Während der drei Tage in Moskau konnten wir unter sachkundiger Führung oder auch privat die bombastische Stadt kennenlernen.Ein Muss zu Beginn ist selbstverständlich eine Stadtrundfahrt mit der Besichtigung des Kremls mit seinen goldenen Zwiebeltürmen.Ebenfalls sehr beeindruckend der Rote Platz mit dem berühmten Kaufhaus GUM, übrigens findet man dort ein Angebot wie auf der Düsseldorfer Königsallee, , und natürlich der weltberühmten Basilius-Kathedrale. Ganz faszinierend ist eine abendliche Lichterfahrt, bei der man die traumhaft schönen sehenswerten Gebäude angestrahlt bewundern kann. Für uns war der absolute Höhepunkt eine Bootsfahrt auf der Moskwa vorbei am Kreml und der in der Sonne glitzernden Erlöserkathedrale. Und das Ganze mit russischer Misikuntermalung und einem Glas Krimsekt.Wir verließen Moskau und es ging weiter durch den Moskau-Wolga-Kanal nach Uglitsch. Wir besuchten Jaroslawl mit seinen Sehenswürdigkeiten und das berühmte Kyrill-Beloserski-Kloster.Wir sitzen auf dem Sonnendeck und genießen die weite russische Birkenlandschaft mit einzelnen hübschen Datschas.Die Schiffsreise geht weiter über Mandrogi zur alten Zarenstadt St. Petersburg.Drei Tage haben wir nun, um diese wunderbare Stadt zu erkunden. Übrigens sollte man immer von Moskau nach St. Petersburg fahren und nicht umgekehrt, weil der Höhepunkt einer solchen Reise unbedingt am Ende sein muss. Auf dem Programm stand die Eremitage, die Peter-Paul-Festung, Isaak-Kathedrale und die außerhalb der Stadt liegenden Zarenschlösser Peterhof und Puschkin. Wehmütig verließen wir dann diese elegante und charmante Stadt. Noch lange wird man sich an diese sehr beeindruckende Reise erinnern und immer wieder diese unglaublich schönen Bilder an sich vorbeiziehen lassen. Das Wetter spielte auch mit, wobei die weißen Nächte unbedingt erwähnt werden müssen, ein unbeschreiblich eigenartiges Licht, das es nur hier gibt.
21.2.17 12:25


Der Martinsabend

Selbstverständlich ging auch ich als Kind mit dem Martinszug. Schon Wochen vorher wurde eifrig an einer Fackel gebastelt. An dem 10. November, dem Vorabend des Namenstages vom Heiligen Martin, zogen wir dann mit unseren Fackeln durch die Straßen. Bewundert wurde der Martin auf seinem Pferd, und voller Spannung beobachteten wir Kinder die Mantelteilung, denn es sollte ja symbolisiert werden, wie man von seinem Reichtum etwas an Arme abgeben kann. Was für uns Kinder dann ebenso wichtig war, das Gripschen.Wir gingen von Haus zu Haus, und sammelten Süßigkeiten, nachdem wir ein Martinslied gesungen hatten. Diese Tradition bleibt ja Gott sei Dank bis heute im Rheinland bewahrt.An all diese Bräuche werde ich gerne jedes Jahr wieder erinnert. Bis vor Kurzem kamen die Kinder der Nachbarschaft natürlich auch zu uns singen. Doch es gibt in unserer direkten Nachbarschaft leider keine kleinen Kinder mehr, und somit haben das Singen die Erwachsenen übernommen. Wir wohnen in einer Stichstrasse mit sieben Reihenhäusern und alle Bewohner sind liebenswerte Nachbarn. Es ist nun im Laufe der Jahre, auch schon als vorher die Kinder noch da waren, zu einer Tradition geworden, dass sich der Martinsabend vor unserer Haustür abspielt.Es ist immer ein stimmungsvoller Abend. Es gibt reichlich zu trinken, ob Sekt, Wein, Ouzo oder Saft. Der Gesprächsstoff geht keine Sekunde aus und man erfährt so nebenbei die aktuellsten Neuigkeiten der Gegend. Dieses Mal hatte Jeder etwas zum Naschen mitgebracht. Sogar ein selbstgebackener Glühweinkuchen war dabei. Bei gemütlichem Kerzenlicht und diesjährigen Frühlinstemperaturen war die Party auch nach vier Stunden noch nicht zu Ende.
12.11.15 12:19


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