Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   29.01.15 21:54
    Nadas war ja mal ein Erl
   10.06.15 13:08
    Ein sehr schöner Blog, s
   20.02.17 17:36
    {Emotic(hammer)} {Emoti
   19.04.17 02:37
    What is size of cheap us


http://myblog.de/erleben

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Der Martinsabend

Selbstverständlich ging auch ich als Kind mit dem Martinszug. Schon Wochen vorher wurde eifrig an einer Fackel gebastelt. An dem 10. November, dem Vorabend des Namenstages vom Heiligen Martin, zogen wir dann mit unseren Fackeln durch die Straßen. Bewundert wurde der Martin auf seinem Pferd, und voller Spannung beobachteten wir Kinder die Mantelteilung, denn es sollte ja symbolisiert werden, wie man von seinem Reichtum etwas an Arme abgeben kann?Was für uns Kinder dann ebenso wichtig war, das Gripschen.Wir gingen von Haus zu Haus, und sammelten Süßigkeiten, nachdem wir ein Martinslied gesungen hatten. Diese Tradition bleibt ja Gott sei Dank bis heute im Rheinland bewahrt.An all diese Bräuche werde ich gerne jedes Jahr wieder erinnert. Bis vor Kurzem kamen die Kinder der Nachbarschaft natürlich auch zu uns singen. Doch es gibt in unserer direkten Nachbarschaft leider keine kleinen Kinder mehr, und somit haben das Singen die Erwachsenen übernommen. Wir wohnen in einer Stichstrasse mit sieben Reihenhäusern und alle Bewohner sind liebenswerte Nachbarn. Es ist nun im Laufe der Jahre, auch schon als vorher die Kinder noch da waren, zu einer Tradition geworden, dass sich der Martinsabend vor unserer Haustür abspielt.Es ist immer ein stimmungsvoller Abend. Es gibt reichlich zu trinken, ob Sekt, Wein, Ouzo oder Saft. Der Gesprächsstoff geht keine Sekunde aus und man erfährt so nebenbei die aktuellsten Neuigkeiten der Gegend. Dieses Mal hatte Jeder etwas zum Naschen mitgebracht. Sogar ein selbstgebackener Glühweinkuchen war dabei. Bei gemütlichem Kerzenlicht und diesjährigen Frühlinstemperaturen war die Party auch nach vier Stunden noch nicht zu Ende.
12.11.15 12:19


Der Martinsabend

Selbstverständlich ging auch ich als Kind mit dem Martinszug. Schon Wochen vorher wurde eifrig an einer Fackel gebastelt. An dem 10. November, dem Vorabend des Namenstages vom Heiligen Martin, zogen wir dann mit unseren Fackeln durch die Straßen. Bewundert wurde der Martin auf seinem Pferd, und voller Spannung beobachteten wir Kinder die Mantelteilung, denn es sollte ja symbolisiert werden, wie man von seinem Reichtum etwas an Arme abgeben kann?Was für uns Kinder dann ebenso wichtig war, das Gripschen.Wir gingen von Haus zu Haus, und sammelten Süßigkeiten, nachdem wir ein Martinslied gesungen hatten. Diese Tradition bleibt ja Gott sei Dank bis heute im Rheinland bewahrt.An all diese Bräuche werde ich gerne jedes Jahr wieder erinnert. Bis vor Kurzem kamen die Kinder der Nachbarschaft natürlich auch zu uns singen. Doch es gibt in unserer direkten Nachbarschaft leider keine kleinen Kinder mehr, und somit haben das Singen die Erwachsenen übernommen. Wir wohnen in einer Stichstrasse mit sieben Reihenhäusern und alle Bewohner sind liebenswerte Nachbarn. Es ist nun im Laufe der Jahre, auch schon als vorher die Kinder noch da waren, zu einer Tradition geworden, dass sich der Martinsabend vor unserer Haustür abspielt.Es ist immer ein stimmungsvoller Abend. Es gibt reichlich zu trinken, ob Sekt, Wein, Ouzo oder Saft. Der Gesprächsstoff geht keine Sekunde aus und man erfährt so nebenbei die aktuellsten Neuigkeiten der Gegend. Dieses Mal hatte Jeder etwas zum Naschen mitgebracht. Sogar ein selbstgebackener Glühweinkuchen war dabei. Bei gemütlichem Kerzenlicht und diesjährigen Frühlinstemperaturen war die Party auch nach vier Stunden noch nicht zu Ende.
12.11.15 12:18


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung