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2.Teil / Reise nach Schenna in Südtirol

Bei dieser Reise plant der Reiseveranstalter grundsätzlich eine Zwischenübernachtung in Tirol ein, damit die Anreise auch nicht zu anstrengend wird. Das ist auch ganz nett, weil man Neues kennenlernt qqqq am folgenden Tag ausgeruht weiterfährt. Für diesen Stop wurde ein hübsches Hotel im Zillertal angeboten. Gasthof Café Zillertal. Diesen Ort Stass muss man sich nicht merken, jedoch die gute Küche, das freundliche Personal und die schöne Bar dieses Hauses. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es dann weiter über den Brenner nach Italien. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Der tiefblaue HHimmel, wie man ihn bei uns nicht kennt, und die traumhafte Landschaft begrüßten uns. Vorbei an meiner Lieblingsstadt Brixen erreichten wir schon bald Bozen, wo man abfährt Richtung Meran. Oberhalb dieser gepflegten Kurstadt liegt der schöne Ort Schenna. Hier erwartete uns das sympathische Familienhotel Schennerhof. Der Blick von unserem Balkon auf das kleine Zentrum mit seiner in der Sonne glitzernden Kirche war einfach überwältigend. Es stellte sich auch schon bald heraus, dass wir einmal wegen der exzellenten Küche und zum anderen wegen der großartigen Schwimmanlage, man konnte nämlich von einem Innenpool hinausschwimmen nach draußen, das große Los gezogen hatten. Schon am ersten Abend gab es auf dem Dorfplatz ein Konzert mit der für dort typischen Folklore. Man sah schöne Trachten und konnte an mehreren Ständen die herrlichen Südtiroler Weine kosten. An diesem Tag waren wir so richtig angekommen, und die Erholung könnte starten.An den folgenden Tagen machten wir natürlich einen Abstecher nach Meran, in zwanzig Minuten per Bus zu erreichen, oder auch per pedes, sicher etwas länger unterwegs, oder nach Dorf Tirol, oder auch nach Bozen. Jedoch ließen wir es uns meist bei kleineren Spaziergängen sehr gut gehen, indem wir die in der Sonne liegenden Terrassen vorzüglicher Hotels kennenlernten. Hier probierten wir diverse Weine aus der Region, oder auch die für Südtirol berühmten Obstbrände. Wir genossen dann die eindrucksvollen Ausblicke auf die wunderschöne Bergwelt und die üppige Landschaft mit Ihren Obstplantagen oder Weinanbaugebieten. Oberhalb von Schenna liegt ein ganz besonderes Highlight. Die Gärten von Schloss Trautmannsdorff. Vor einem liegt ein riesiger sehr gepflegter Botanischer Garten mit seltenen Blumen, Gewächsen und Bäumen. Schon der Duft der einen empfängt, ist betörend. Es ist eine Erlebniswelt zwischen Natur und Kunst.Wie immer gingen die Urlaubstage zu schnell vorüber. Aber viele positive Eindrücke, nicht zu vergessen die angenehmen Gespräche mit sympathischen Menschen, die man unterwegs kennenlernen durfte, bleiben gewiss noch lange in Erinnerung.
13.10.15 13:57


Busreise nach Schenna

In den fast fünfzig Jahren unseres Beisammenseins haben wir eigentlich immer nach einigen Diskussionen das richtige Urlaubsziel gefunden. Nur diesmal konnten wir erst spät im Jahr ernsthaft an die Planung gehen, weil ich mich nach den diversen Voruntersuchungen einer Knieoperation unterziehen musste. Eigentlich sollte es dann wiedermal die immer schöne Insel Mallorca werden. Aber bei den Flügen sah es nicht gut aus, und unser Stammhotel in Colonia Sant Jordi könnte auch kein Zimmer mehr anbieten. Also mussten wir etwas anderes finden. Für unsere Verhältnisse recht zügig entschieden wir uns für eine Busreise nach Südtirol. Schon immer auch eines unserer Traumziele. Schenna, ein hübscher Ort oberhalb von Meran. Südtirol ist eben schon etwas Italien mit traumhaften Landschaften, vorzüglicher Küche, excellenten Weinen und liebenswerten Menschen, die ich beneide wegen ihrer Zweisprachigkeit, hier Deutsch, dort Italienisch. Vergessen darf ich natürlich auch nicht die vorzüglichen Obstbrände. Somit starteten wir in aller Herrgottsfrühe bei strömendem Regen in Mettmann. Die Stimmung im Bus war noch sehr verhalten. Man kannte sich nicht untereinander, und die meisten Herrschaften schliefen üblicherweise noch um diese Zeit.Bei einem der dann folgenden Zustiegen änderte sich die Situation vollends. Eine grosse Däne mit einem langen weißen geflochtenem Zopf hatte, wie das Schicksal es halt wollte, ihren Platz direkt vor mir. Von hinten noch recht jung, von vorne allerdings erheblich älter. Nachdem sie endlich die richtige Sitzposition gefunden hatte, ging das pausenlose Geplapper los. Ich muss allerdings zugestehen, sie war gebildet und kannte Deutschland von Nord bis Süd und von Ost bis West.bestens. Es war aber so, dass die Lady nicht nur ohne , Luft zu holen, ihren Mund bewegte, nein auch beide Arme. Sie fuchtelte mit ihren Fingern oft haarscharf an meinem Kopf vorbei. Nebenbei sei erwähnt, dass die Urlauberin die meisten ihrer Reisen per Fahrrad durchgeführt hatte. Die direkt neben ihr sitzende Dame bedauerte ich sehr. Diese stellte sich dann schlafend in der Hoffnung, dass Ruhe einkehren würde. Aber Fehlmeldung. Auch nach den erforderlichen Pausen an den Raststätten ging die Prozedur weiter. Als dann endlich der Erdkundeunterricht zu Ende war, kam sie auf ihre genauestens geplante Urnenbestattung zu sprechen. Jetzt, in diesem Moment, platzten alle in der Nähe sitzenden Fahrgäste aus , und das Lachen war nicht zu bremsen.FORTSETZUNG folgt
24.9.15 19:06


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