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An Bord ohne Gepäc

Es ist ja wohl selbstverständlich, dass man für eine dreiwöchige Kreuzfahrt schon wohl überlegt  packen muss. Ehrlich gesagt, gibt es grundsätzlich vor jeder Reise diesbezüglich größere Meinungsunterschiede zwischen meiner Frau und mir, was nun in die Koffer soll. Vielleicht liegt das aber auch generell an den verschiedenen Sichtweisen von Mann uns Frau. Übrigens packe ich immer für die Hin -, und Meine Frau für die Rückreise. Jedenfalls hatten wir es dann doch geschafft, und der Friede war wieder hergestellt.

Wir  kämen pünktlich mit unserer Gruppe in Bremerhaven an, und um 17.00 Uhr begann die Einschiffung. Um die Koffer muss man sich nicht kümmern. Diese werden von dem Schiffspersonal an Bord befördert. Bekannterweise findet man nach relativ kurzer Zeit sein Gepäck vor der gebuchten Kabine. Voraussetzung, die Kofferanhänger wurden deutlich beschriftet. 

Alle Passagiere um uns herum hatten recht bald ihr Gepäck, nur vor unserer Kabine tat sich nichts, und es war nur noch weniger als eine Stunde bis zum Ablegen unserer Maxim Gorki. Immer wieder wurde über Lautsprecherdurchsage nach unseren drei Koffern gefragt.

Zwischenzeitlich traf sich unsere Gruppe an der Aussenbar, um von dort, natürlich mit einem Aperitif in der Hand das Ablegemanöver zu beobachten. Nur wir waren höchst nervös und wurden immer ungeduldiger. Was sollten wir tun? Auf die Minute erklang die obligatorische Abschiedmelodie, und die Reise begann.

In den etwas verschwitzten Klamotten der Hinreise, nicht gerade glücklich, begaben wir uns ins Restaurant. Doch,  als wir noch bei derVorspeise waren, wurden wir aufgefordert, zur Rezeption zu kommen, um unser Gepäck zu identifizieren. Man kann sich gewiss unsere strahlenden Gesichter vorstellen. Da hatte doch ein Mitreisender angeblich nicht bemerkt, dass sich in seiner Kabine für ihn fremde Koffer standen. Das war uns auf jeden Fall in dem Moment nicht mehr wichtig, und wir genossen das weitere Menu auch in nicht gerade passender Kleidung.

 

 

 

 

6.8.14 12:20
 
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