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Urlaubsfreuden mit einem Kind, das nicht essen will

Hatten sie ein Kind, das absolut in den ersten Jahren nicht essen wollte. Ein sonst reizendes problemloses Baby und Kleinkind, das uns Eltern , wenn es ums Füttern ging, zum Verzweifeln bringen konnte. Dennoch, oder vielleicht sogar aus diesen Gründen, beschlossen wir, mit der Zweijährigen ans Meer nach Ischia zu fliegen. Ein Koffer war vollgepackt mit Hippgläschen, die Kind hin und wieder akzeptierte. Wir merkten auch gleich in unserem Hotel, wie ausgesprochen kinderlieb die Italiener sind. Bei den Mahlzeiten war das Wichtigste unsere Tochter. Vor unserer Vorspeise brachte man dem kleinen Gast das erwärmte Gläschen auf einem Silbertablett, und die Prozedur des Fütterns konnte beginnen. Aus lauter Verzweiflung machten wir regelmässig Spaziergänge zum nächsten Spielplatz mit einer Banane bewaffnet, die das kleine Biest zu mindest halb auf einem Kinderkarussell verzehrte. Aber nach ein paar Tagen geschah das Wunder. Wir wanderten, mit Eimerchen , schüppchen und einigem Spiezeug Beladen nach dem Frühstück zu einem öffentlichen Strand. Man bedenke: Es war Ferienzeit,und es wimmelte von italienischen Klein-und Großfamilien mit vielen Bambinis. Um die Mittagszeit packten die Mamas auf ihrer Decke die köstlichsten Dinge zum Essen aus. Das sah unsere Tochter, setzte sich dazu und war mit vollem Appetit dabei. Die Kinder freundeten sich an, und wir konnten endlich auch unseren Urlaub genießen. Erwähnen muss ich noch einen sympathischen älteren Dottore, der ebenfalls Gast in unserem Hotel war. Er beobachtete das Fütterdrama an den ersten Urlaubstagen, und schenkte uns für die kleine Bella mehrmals einen Karton mit Pralinen. Darüber freuten sich natürlich wir Eltern und ließen den netten Herrn im Glauben, das Töchterchen hätte die Pralinen gegessen.
2.2.15 18:43
 
Letzte Einträge: Busreise nach Schenna, Busreise nach Schenna, 2.Teil / Reise nach Schenna in Südtirol, Der Martinsabend, Der Martinsabend


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